Die Pflichten der Administratoren börsennotierter Gesellschaften

Die Pflichten der Administratoren börsennotierter Gesellschaften sind die Richtlinien und Verpflichtungen, die das Kapitalgesellschaftsgesetz in dieser Hinsicht in den spanischen Vorschriften festlegt. Auf diese Weise wird die Art und Weise festgelegt, wie Unternehmen geführt und geleitet werden sollten.

Die Pflichten der Administratoren börsennotierter Gesellschaften

Gegenwärtig sind die Pflichten der Verwalter börsennotierter Gesellschaften im Kapitalgesellschaftengesetz, genauer gesagt in Kapitel V von Titel VII, genannt „Die Verantwortung der Verwalter“, enthalten.

In der spanischen Gesetzgebung wurden diese Konzepte schrittweise durch die verschiedenen regulatorischen Aktualisierungen entwickelt, die dieser Bereich im Laufe der Jahre erfahren hat. Die wichtigsten Vorläufer zu den Pflichten der Verwalter finden sich im Aktiengesetz von 1951 mit seinen entsprechenden Revisionen in den folgenden Jahrzehnten und dem Transparenzgesetz von 2003, einem Vorschritt vor dem aktuellen Gesetz von 2014.

Mit der aktuellen Gesetzgebung wurden die Pflichten der Verwalter börsennotierter Gesellschaften und viele andere regulatorische Punkte verstärkt, um ihre Verantwortung zu signalisieren und zu verbessern.

Im Wesentlichen stützen sich diese Richtlinien in Form von Pflichten auf zwei Punkte: die Sorgfaltspflicht und die Treuepflicht. Im Zuge der Vertiefung des Gesetzes werden beide Pflichten in unterschiedlicher Hinsicht sorgfältig erläutert.

  • Sorgfaltspflicht: Nach dem Gesetz müssen Administratoren ihre Position effektiv ausüben, sich sorgfältig und schnell über den Fortschritt und die ordnungsgemäße Funktion des Unternehmens informieren, Führungskräfte ernennen und abberufen, Überwachungs- oder Überwachungsaufgaben des Unternehmens übernehmen und entsprechend handeln und in Übereinstimmung mit den geltenden Vorschriften und der eigenen Satzung.
  • Loyalitätspflicht: Administratoren sind verpflichtet, diese Position als treue Vertreter der Gesellschaft und in gutem Glauben auszuüben. Wichtig ist auch ihre Verantwortung, Entscheidungen so zu treffen, dass sie für das Unternehmen und nicht für sie selbst von Vorteil sind. Mit anderen Worten, potenzielle Interessenkonflikte zu vermeiden.